GMaps History 14.12.2013

Mission Dinosaurier

Hallo Agenten,

im vergangenen Jahr hatte ein Team der Enlightened Dresden den Saurierpark Kleinwelka von den blauen Portalen befreit. Hier nun der Bericht dazu. Da dies eine spontane Sache war und nicht direkt durch einen Operator geleitet wurde – nur als Mission benannt und nicht als Operation.

Am 14. Dezember 2013 Abends kam ein Gerücht auf, das die Resistance – ähnlich wie damals zur #Unit8 Aktion wieder große Felder bauen will. Anlass dazu wurde durch ein Portal auf der Burg Königstein, eines in Freiberg und an anderen Orten mit gegeben, die von Resistance Agenten übernommen wurden. Zumal diese Resistance Agenten normalerweise nicht dafür bekannt waren sonderlich weit außerhalb von Dresden aktiv zu sein.

Daher machten sich zwei Teams aus Dresden auf, die eigentlich nur eine Farm bauen wollten, zum Abriss von potentiellen Linkorten und dem Aufbau von Sperrlinks auf.

Ein Team bestand aus den beiden Agenten Bartrulez und VitaCola (nachfolgend Team Bartrulez genannt), welche so noch andere Städte mit besucht haben. Das andere Team bestand aus den Agenten Klaus170777, eBeam, Quak02101980, DDdon und Befagor (Team Klaus nachfolgend genannt). Es wurden dabei mehrere Orte angefahren – unter anderen auch Löbau. Doch das ganze ist eher nebensächlich mit gewesen. Ein Hauptziel war von Team Klaus der Saurierpark Kleinwelka gewesen, während Team Bartulez Störlinks ziehen sollte. Kleinwelka wurde deswegen genommen, da wir die Vermutung hatten, das es dort noch genügend Schlüssel von den Portalen geben müsse, die die Resistance dann einfach als Ankerpunkt benutzen könne.

Die große Aufmerksamkeit bis nach Berlin zog die Zerstörung der Langzeitportale in Kleinwelka auf sich. Einige Portale wurden am letzten Tag der Öffnungszeit des Saurierparks am zweiten November 2013 durch einen Resistance Spieler übernommen, andere Portale schon über 5 Monate Standzeit.

Klaus170777 nutzte zahlreiche Jarvis (mehr als 13 Stück wurden dabei verwendet) um möglichst viele der Portale zu drehen. Gedreht wurden dabei alle Portale an die wir vom Zaun her ran kamen. Manche Portale waren nur durch eine kleine Drift der GPS Position erreichbar – was sich dann bemerkbar machte wie stark das ganze etwas ausmachen kann und was es für einen Vorteil hat, wenn man unterschiedliche Geräte mit hat. Die restlichen Portale an die wir so nicht ran kamen, wurden dann von außen runter geschossen.

Bei einigen Portalen musste man entlang des Zauns durch sumpfiges Gebiet gehen (der Bach kreuzt an einer Stelle und fließt durch den Park). So mancher zog sich dabei nasse Füße zu, da man das erst zu spät entdeckte. Man muss sich dabei vorstellen: Bewölkter Himmel und man war nur mit dem Licht der Smartphones, sowie den Leuchten an den Ankern (Akkupack) ausgestattet.

Aufmerksamkeit erregte das ganze, da vorher – bei der #Unit8 Aktion von der Resistance – ein Enlightened Spoofer (Flaechenamt) ein Portal mitten im Park zerstörte und jedem Spieler gedroht wurde ihn als Spoofer zu melden, sollte dort ein Portal zerstört werden. Seit dem war die Meinung gewesen – unterstützt durch Aussagen einiger Resistance Spieler – das man dort unmöglich an alle Portale ran käme. Das dem nicht so ist, wurde durch unsere Aktion bewiesen. Hier auch mein Google Maps Standortverlauf vom 14. Dezember 2013 aus Kleinwelka:

GMaps History 14.12.2013

Google Maps Standortverlauf Kleinwelka

Dabei sieht man gut an den roten Punkten, wo wir etwas länger gestanden hatten. Wir hatten unsere Aktion auch sicherheitshalber in der gemeinsamen Dresdner Community angekündigt, nachdem wir vor Ort waren. Das diese Mission ganz regel konform ausgeführt wurde, bestätigten dann die Resistance Agenten Crasher07 und xXThunderXx nur zwei Tage später am 16. Dezember. Beide Agenten konnten tagsüber sogar noch mehr Portale einnehmen, als wir in der Nacht.

Nach der Kleinwelka Aktion kamen Team Klaus und Team Bartrulez wieder zusammen – und wir fuhren dann auch zum Portal Triangulationssäule Rothstein (Fehler im Portalnamen, da der Ort Rotstein heißt). Dort, mitten in der Nacht bei 2 Grad Aussentemperatur und dichtem Nebel farmten wir auch dann die Schlüssel für unsere Operation Kronjuwel. Dabei farmten wir direkt am leeren Portal, so dass auch auf der Map / AllChat kein Anhaltspunkt gefunden werden konnte, das wir dort gewesen waren.

Danach fuhren beide Teams wieder Richtung Heimat nach Dresden.

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